AGB

Allgemeine Geschäftsbedingungen

 1. Anwendungsbereich
Diese AGB gelten für das Vertragsverhältnis zwischen Handwerksangebote.de/Cornelius Vogel, Jacob-Frerichs-Str. 2 in 27711 Osterholz-Scharmbeck und den Nutzern von Handwerksangebote.de, dies gilt sowohl für die potenziellen Kunden, die eine Dienstleistung anfragen, als auch für die Unternehmen, welchen die Anfragen der Kunden zur Verfügung gestellt werden.

2. Allgemeines
Handwerksangebote.de betreibt eine Webseite, die es den Interessenten ermöglicht, Angebote für Dienstleistungen und Waren einzuholen. Handwerksangebote.de versucht dann, dem Interessenten Angebote von passenden Firmen zur Verfügung zu stellen. Es ist Handwerksangebote.de freigestellt, an wenn die Anfragen weitergeleitet werden. Das Erstellen von Anfragen auf der Webseite der Handwerksangebote.de ist eine unverbindliche und kostenlose Anfrage und keine bindende Vertragserklärung. Der Interessent ist allein verantwortlich, dass die Anfrage und alle relevanten Angaben richtig sind, damit er auch ein passendes Angebot für seine angefragte Leistung erhält. Der Interessent ist selbst verantwortlich ob und wann er eines der Angebote annimmt. Handwerksangebote.de vermittelt lediglich Anfragen an Firmen, die Handwerksangebote.de bestätigt haben, dass Sie die entsprechenden Qualifikationen für die angefragten Dienstleistungen und Waren haben und Ihre Arbeit immer nach den gängigen Standards der Zunft ausführen. Handwerksangebote.de kann dafür keine Gewähr übernehmen und der potenzielle Kunde muss selbst die Qualifikationen des Unternehmens prüfen.

3. Bestimmungen für Interessenten
Grundsätzlich dürfen nur ernsthafte Anfragen erfolgen. Der Interessent ist dafür verantwortlich, dass bei der Anfrage alle relevanten Angaben richtig sind, damit er auch ein passendes Angebot für seine angefragte Leistung erhält.

4. Haftung
Schadensersatzansprüche gegen Handwerksangebote.de (einschl. deren Erfüllungsgehilfen), die Fahrlässigkeit voraussetzen, bestehen nur, wenn eine wesentliche Vertragspflicht verletzt wurde. Schadensersatzansprüche sind in solchem Fall der Höhe nach auf den typischen vorhersehbaren Schaden beschränkt. Dies gilt nicht für Ansprüche wegen Körperschäden sowie wegen Sachschäden nach dem Produkthaftungsgesetz.

5. Freistellung
Der Firmenkunde stellt Handwerksangebote.de von sämtlichen Ansprüchen, einschließlich Schadensersatzansprüchen frei.

 

 6. Datenschutz
Handwerksangebote.de wird die personenbezogenen Daten der Firmenkunde insbesondere nicht unbefugt an Dritte weitergeben. Einzelheiten zur Verarbeitung der personenbezogenen Daten der Firmenkunde sind in den Datenschutzbestimmungen von Handwerksangebote.de geregelt.

7. Rechte an Inhalten
Das Kopieren, Herunterladen, Verbreiten und Vertreiben sowie Speichern von Inhalten von Handwerksangebote.de ist, ohne deren ausdrückliche schriftliche Einwilligung ist nicht gestattet.

8. Datenschutz
Die Erhebung, Verarbeitung und Speicherung von Daten erfolgt ausschließlich nach den Vorgaben des deutschen Datenschutzrechts. Die Datenschutzerklärung ist Bestandteil dieser AGB und jederzeit auf der Webseite von Handwerksangebote.de abrufbar.

9. Änderung der AGB
Handwerksangebote.de behält sich vor, diese AGB jederzeit und ohne Nennung von Gründen zu ändern. Änderungen werden dem Nutzer spätestens zwei Wochen vor dem Inkrafttreten per E-Mail oder schriftlich mitgeteilt. Widerspricht der Nutzer der Geltung der neuen AGB nicht innerhalb von zwei Wochen nach Empfang der Mitteilung, so gelten die geänderten AGB als angenommen. Handwerksangebote.de verpflichtet sich, mit der Mitteilung der neuen AGB auf die Bedeutung der vorstehenden Frist einschließlich der Folge des nicht erfolgten Widerspruchs hinzuweisen.

10. Gerichtsstand
Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus der Nutzung von Handwerksangebote.de ist Osterholz-Scharmbeck, sofern der Nutzer Unternehmer ist.

11. Schlussbestimmung
Sofern sich eine Bestimmung dieser AGB oder der sonstigen vertraglichen Vereinbarungen zwischen dem Nutzer und Handwerksangebote.de als unwirksam herausstellt oder aufgrund einer nachträglichen Entwicklung unwirksam wird, bleiben die übrigen Bestimmungen davon unberührt. An die Stelle einer unwirksamen Bestimmung oder einer eventuellen Regelungslücke tritt das Gesetz.